Implantate

„Denke ich an Zahnimplantate, denke ich an Cantuccini, an Rippchen, an Kaugummis, Kaubonbons und Äpfel. Und daran, wie gut das Beißen und Kauen mit Implantaten wieder funktioniert. Da denke ich an unbeschwertes Lachen und Lächeln. Und einen freien, unbedeckten Gaumen mit vollem Geschmacksempfinden. Ich denke daran, dass ich frei von Sorgen wegen entzündeter Zahnnerven oder Karies unter Brückenpfeilerzähnen sein kann. Und freue mich, dass keiner meiner gesunden Zähne abgeschliffen werden musste, um einer Brücke Halt zu geben. Ein Glück, dass ich mich für Zahnimplantate entschieden habe, denn das Ergebnis ist einfach überzeugend!“

Studien belegen klar, dass Patienten mit festsitzendem Zahnersatz bedeutend zufriedener durchs Leben gehen als solche mit locker sitzendem oder herausnehmbaren Zahnersatz. Wenn Sie wissen möchten, ob ein Implantat auch für Sie die erste Wahl ist, vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin! Tel.: 030 / 208 474 363 oder 0170 / 745 78 12 (alle gängigen Messaging-Dienste) oder via Online Terminbuchung.

Implantate Titan-Implantate

Seit eh und je haben Titanimplantate den größten Marktanteil: Ungefähr 98 Prozent aller in Deutschland eingesetzten Implantate sind aus dem Werkstoff Titan. Warum? Ganz einfach, weil sie höchst verträglich und dabei sehr stabil sind und einfach gut funktionieren.

Implantate Visualisierung
Keramik-Implantate, Foto: Camlog

Implantate Keramik-Implantate

Sie wünschen sich ein Implantat, wollen aber kein Metall im Kiefer? Neben den klassischen Implantaten aus Titan versorgen wir unsere Patienten mach Möglichkeit auch mit Keramik-Implantaten.

Implantate All-on-4 / All-on-6

Das Konzept des festen Zahnersatzes auf einer standardisierten Implantat-Anzahl nennt man All-on-4 oder All-on-6. Das bedeutet, dass im Oberkiefer sechs bzw. im Unterkiefer vier Implantate verteilt werden, um darauf alle Ersatzzähne zu befestigen.

all on 4 by bredent
Erklärvideo auf Youtube: "Schiefe" Implantate

Implantate „Schiefe“ Implantate

Nach dem Einsatz von Zahnimplantaten sind manche Patienten zunächst irritiert, wenn sie das Röntgenbild sehen und darauf „schiefe" Implantate entdecken. Das ist intuitiv nachvollziehbar, aber kein Anlass zur Sorge. Erfahren Sie in unserem Video, was es damit auf sich hat.

Ihre neuen Zahnimplantate – Wie läuft die Behandlung ab?

Vom Erstgespräch bis zum Abschluss der Behandlung vergehen in der Regel mehrere Monate. Und bei manchen Behandlungskonzepten (Stichwort Sofortimplantation) kann dieser Zeitraum sogar deutlich verringert werden. Danach haben Sie nicht nur Ruhe und sicher festsitzenden Zahnersatz, sondern auch wieder ein selbstsicheres Lachen „wie mit den Eigenen“. Freuen Sie sich darauf! Die Schritte bis dahin haben wir hier für Sie dargestellt:

1. Beratung zum Zahnimplantat

Zuerst führen wir mit Ihnen ein umfassendes Beratungsgespräch durch. Hierbei informieren wir Sie detailliert über den Behandlungsablauf. Wir geben wichtige Hinweise und beantworten all Ihre Fragen. Anschließend erstellen wir Ihren persönlichen Behandlungsplan.

2. Planung der Implantation

Mittels moderner Technik scannen wir Ihren Kiefer. So können wir die exakte Position Ihres Implantats sicher planen und das Verletzungsrisiko von Nervenbahnen bestmöglich minimieren. Unser digitaler Volumentomograph bietet nicht nur bestechend gute 3D-Aufnahmen, sondern auch eine vielfach geringere Strahlenbelastung als herkömmliche Röntgengeräte.

3. Einsetzen der Zahnimplantate

Das eigentliche Einsetzen eines Zahnimplantats dauert oft nicht länger als eine halbe Stunde. In der Regel geschieht dies ambulant mit örtlicher Betäubung. Selbstverständlich können Sie die Operation auch im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose durchführen lassen.

Zunächst schafft der Operateur mit einem Schnitt ins Zahnfleisch Zugang zum Kiefernknochen. Anschließend präpariert er – ggf. mit Hilfe einer passgenauen Schablone – an der festgelegten Stelle einen Implantatstollen. Danach schraubt er das Implantat in den Kiefer ein und vernäht das Zahnfleisch wieder.

4. Einbringen des Zahnersatzes

Nach ungefähr einer Woche zieht der Behandler die Fäden. Und nach kompletter Einheilung des Implantates – je nach Ausgangssituation zwischen 3 und 6 Monaten – macht Ihr Operateur das Implantat mit der so genannten Freilegungsoperation für die Abformung zugänglich. Dazu positioniert er den Gingivaformer als Platzhalter im Implantat. Schließlich verbindet er die Zahnprothese oder die Zahnkrone fest mit dem Implantat. Ihr neuer künstlicher Zahn wird absolut festsitzen und „wie ein echter“ super zu Ihren übrigen Zähnen passen.

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